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Die Baubewilligung wurde eingereicht. Das Planungsteam für die Erarbeitung der Baubewilligung bestand aus Thomas Bürki (Truberholz AG, Trub), Ramel Pfäffli (Atelier Oriri, Kehrsiten), Ingur Seiler (Stärenegg), Anton Küchler (Vorstand). Barbara Buser vom Baubüro insitu stand dem Planungsteam beratend zur Seite.
Von Frühjahr 2026 bis Sommer 2027 wird ein Finanzierungsplan umgesetzt.
PDF Dossier für potentielle Investor:innen (Link PDF download)
Bis im Sommer 2026 wird die Erschliessung der Siedlungsparzelle über die Dorfstrasse Trubschachen realisiert.
Im Sommer 2026 beginnt die Arbeit der neu eingesetzten Baukommission für die Ausführungsplanung. Baukommission: Toni Küchler, Hans Bösch, Eric Nussbaum, XX XX, Christian Marty (Leitung Baukommission)
Im Sommer/Herbst 2027 möchten wir mit den Bauarbeiten für die beiden Gebäude beginnen. (Abhängig von der Erteilung der Baubewilligung und weiterer Faktoren).
Frühestens im Winter 2028 / 2029 wären die ersten Wohnungen in einem der beiden Gebäude bezugsbereit.
Nach der Genehmigung durch den Gemeinderat im November 2021 und dem Ablauf der Einsprachefrist, hat ein Planungsteam 2024 Modelle für die bestmögliche Bebauung der Parzelle entwickelt.
Anhand verschiedener Inputs und einer Gesamtbetrachtung hat das Planungsteam ein Modell für die neue Überbauung erarbeitet, das einem Konsens entsprach. Die Basler Architektin Barbara Buser (Baubüro insitu) begleitete das Panungsteam bis zum Abschluss des qualitätssichernden Verfahrens.
Der Planungsprozess für die Erarbeitung des Modells hatte vier Phasen:
1. Bebauungsvorschläge in Varianten (abgeschlossen)
2. Definitive Form und Lage der Gebäude (abgeschlossen)
3. Vertiefung Grundrisse, Fassaden und Erschliessung (abgeschlossen)
4. Schlussbericht und Eingabe Überbauungsordnung (abgeschlossen)
In einem qualitätssichernden Verfahren wurden Sabine Wolf (Thiesen & Wolf, Zürich) und Peter Schürch (Halle 58, Bern) als Gutachter:innen eingeladen. Die Workshops wurden von Benedikt Roessler (Ortsplaner, Georegio AG, Burgdorf) moderiert und fanden unter Beteiligung von Heidi Stalder (Gemeindeschreiberin) und André Chevallaz (Gemeindevizepräsident, Ressort Bau) statt. Das Sprungbrett Wohnungsbau unterstützte dieses Verfahren finanziell.
Es finden diverse Anlässe statt, an denen die Genossenschafter:innen und weitere Interessierte, sowie Nachbarn und Öffentlichkeit über den Planungsstand informiert und zu ihren Anliegen befragt werden.